Auch in der Länge kann die Würze liegen. In einem Buch kann ich Gedanken über viele Stationen hinweg entwickeln, eine Botschaft vielschichtig vermitteln – oder der Fantasie freien Lauf lassen. Beim Sachbuch bin ich zu hundert Prozent den Fakten verpflichtet, sorge mit meiner Schreibe aber dafür, dass das Buch nicht trocken wird. Auch im Thriller stütze ich mich auf Fakten, darf sie aber so in die Fiktion weiterdrehen, wie es der Geschichte dient. Dabei halte ich mich an Friedrich Dürrenmatts Anmerkungen zu «Die Physiker». «Eine Geschichte ist dann zu Ende gedacht, wenn sie ihre schlimmstmögliche Wendung genommen hat.» Beim Sachbuch habe ich Daniel Keel vor Augen, den Gründer des Diogenes Verlags: «Jede Art zu schreiben ist erlaubt, nur die langweilige nicht.»

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